Whirlpool: Warum brauche ich ein Thermocover

Whirlen im Medea ChallengerWellness und whirlen machen nicht nur Spaß, sie können gesund und fit halten. Kein Wunder, dass zunehmend mehr Wellness-Fans das Spa in den eigenen vier Wänden planen. Besonders beliebt sind Portable Spa Geräte, die sich ideal für den Betrieb im Garten oder auf der Terrasse eignen. Allerdings ist der Whirlpool nur die „halbe Miete“. Viele Kunden sind verblüfft, wenn es um das Thema Thermocover, Lifter und Co geht.

Dass für den entspannten Genuss nach Feierabend Desinfektion und Filtration eine Rolle spielen, lässt sich problemlos vermitteln. Warum braucht der Whirlpool aber noch eine Abdeckung in Form des Thermocover. Die Antwort ist eigentlich recht einfach – für ein Maximum an Energieeffizienz. Denn ohne Abdeckung würde ein erheblicher Teil der Wärme durch die Wasseroberfläche an die Umgebung verloren gehen.

Thermocover: Seal it!!

Um diesen Zusammenhang greifbar zu machen, hier ein paar physikalische Betrachtungen. Angenommen, im Whirlpool befinden sich 1.500 l Wasser mit einer Temperatur von 20°C. Für diese 1.500 l Wasser ist eine Wärmemenge von 100.488 kJ bzw. 27.913,33 Wh nötig, was 27,91 kWh entspricht, um das Wasser auf 36°C zu erwärmen. Legt man einen Preis für die kWh Strom von 25 Eurocent zugrunde, kostet diese Energiemenge 6,98 Euro.

Und wenn der Whirlpool einmal pro Woche mit dieser Energie gespeist werden muss, fallen pro Jahr 362,83 Euro an – eine beachtliche Summe. Dieses Zahlenbeispiel soll klar machen, warum zu einem Whirlpool ein Thermocover gehört. Durch die „energetische“ Versiegelung werden Energieverluste minimiert, es ist also auch weniger Energie zum Heizen des Wassers nötig. Tipp: Wird der Jacuzzi länger nicht genutzt, einfach die Wassertemperatur reduzieren.

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