Welche Saunasteine für die Sauna

Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, was an Steinen in der Sauna so besonders ist? Eigentlich sehen sie doch ganz normal aus. Trotzdem redet jeder darüber, der eine eigene Sauna hat. Nicht ohne Grund. Ein angenehmes Klima in der Sauna hängt letzten Endes von vielen Faktoren ab. Neben dem Saunaofen, der die nötige Wärme für das Schwitzbad liefert, sind es am Ende oft die Steine, die über den entspannenden Effekt der Sauna entscheiden.

Widerstandsfähig & optisch eindrucksvoll

Warum? Ganz einfach: Saunasteine müssen die Wärme speichern und gleichzeitig wohldosiert abgeben können. Eine weitere Anforderung – Saunasteine müssen extreme Temperaturschwankungen aushalten. Und sollen zudem auch optisch eine gute Figur abgeben. Alles in allem ein Aufgabenprofil, das schnell die Spreu vom Weizen trennt. Nur Steine mit annähernd ähnlichem Wärmeverhalten der Minerale kommen als Saunastein in Frage.

Abplatzer werden zum Gesundheitsrisiko

Denn je stärker die Spannungen durch Unterschiede im Ausdehnungsverhalten, umso höher die Gefahr scharfkantiger Abplatzer. Und die werden für Ihre Gesundheit schnell zu Gefahr. Hören Sie daher auf den Rat von Experten. Für Ihre Haus-Sauna ist nur das Beste gut genug – auch bei den Saunasteinen. Inzwischen können Sie nicht nur Natursteine in der Sauna einsetzen. Keramiksteine eignen sich ebenso gut und verfügen zudem teilweise über eine höhere Lebensdauer.

Naturstein – hochwertiger Granit & Diabas

Wenn Sie sich für Naturstein als Saunastein entscheiden, raten wir Ihnen zu hochwertigen Graniten oder Naturdiabas. Durch ein spezielles Verfahren lässt sich die Oberfläche der Steine zusätzlich härten – für mehr Sicherheit & eine noch höhere Lebensdauer. Schließlich sind Wellness und Entspannung auch eine Frage kleiner Details und nicht nur des großen Ganzen.

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