Saunatipps für Schwangere

Der regelmäßige Gang in die Sauna sorgt für Wohlbefinden und stärkt die Gesundheit. Beides Punkte, die besonders in Herbst und Winter für viele Wellnesshungrige immer wichtiger werden. Allerdings stellt sich an diesem Punkt die Frage, in welchen Situationen man die Sauna eher meiden sollte? Bei einigen Erkrankungen wirkt das Schwitzbad positiv.

Allerdings ist die Saunakabine beim Auftreten einiger anderer Krankheitsbilder tabu. Oder wer möchte schon gern einen schniefenden und hustenden Saunagast neben sich sitzen haben? Wie verhält es sich mit dem Besuch der Sauna aber in Zeiten der Schwangerschaft?

Saunieren auch während der Schwangerschaft

Grundsätzlich spricht nichts gegen einen Besuch der Sauna während der Schwangerschaft. Obwohl nicht generell darauf verzichtet werden muss, sollte man sich an einige Regeln halten. An oberster Stelle steht schließlich das Wohlbefinden der werdenden Mutter und des ungeborenen Kindes.

Daher ist vor dem Saunieren immer ein Besuch beim Arzt zu empfehlen. Hier kann man den Wunsch nach einem Saunabesuch äußern und sich fachärztlich beraten lassen. So wäre das Saunieren etwa kontraindiziert, wenn es sich um eine Risikoschwangerschaft handelt.

Grundregeln für´s Saunieren als werdende Mutter

Wollen Sie als werdende Mutter Saunieren, um ihr Wohlbefinden und die Gesundheit zu steigern, waren aber vorher noch nie in einer Sauna? Dann sollten Sie nicht vor dem 4. Schwangerschaftsmonat mit dem Saunieren beginnen. In den ersten Schwangerschaftswochen können Föten empfindlich auf äußere Einflüsse reagieren, weshalb das Schwitzbad gemieden werden sollte.

Treten während des Saunieren Beschwerden auf, sollten Sie umgehen die Sauna verlassen. Speziell in den letzten Wochen besteht die Gefahr, durch die Wärme frühe Wehen und eine Frühgeburt auszulösen. Trotzdem: Das Saunieren hat auch während der Schwangerschaft einen positiven Effekt auf Ihre Gesundheit und die des ungeborenen Kindes.

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