Gesundheit: Niedriger Cholesterinspiegel dank gesunder Ernährung

Den Frühling genießenWer sich rund um wohlfühlen will, hat es im Alltag nicht immer leicht. Termindruck, Stress mit Kollegen – die Liste der Momente, in denen man sich nach etwas Ruhe sehnt, ist lang. Und unter der Anspannung im Alltag leidet oft auch die Ernährung. Hier schnell eine Currywurst, dort Pommes rot-weiß oder ein Burger – alles Nahrungsmittel, die nicht unbedingt den besten Ruf genießen.

Aber nicht nur der teils recht hohe Fettgehalt macht Fast Food umstritten, auch was einige Produkte für den Cholesterinspiegel bedeutet, trägt zu dieser Haltung bei. Dabei kann ein zu hoher Cholesterinspiegel ernste Folgen haben, etwa in Form von Ablagerungen in Blutgefäßen oder deren Schädigung.

Ernährung beeinflusst Cholesterin

Dabei ließe sich an dieser Stelle durchaus gegensteuern. Das Zauberwort heißt HDL-Cholesterin. Letzteres gilt als gutes Cholesterin, da das sogenannte High-Density-Lipoprotein-Cholesterin überschüssiges Cholesterin aufnehmen kann. Schlecht ist dagegen das LDL-Cholesterin.

Wie aber die Cholesterinwerte beeinflussen? Eine wichtige Stellgröße ist die Ernährung. Pflanzliche Öle gelten – mit Ausnahmen – als gesund und legen einen positiven Einfluss in die Waagschale. Tierische Fette – etwa aus einem hohen Konsum von Fast Food – können dagegen in die andere Richtung wirken.

Und wer noch mehr für die Gesundheit tun will, treibt am besten Sport – in Form von Schwimmen, Radfahren und Co. Allerdings wissen Experten, dass ein bereits zu hoher Cholesterinwert nur in Grenzen durch die Ernährung in den Griff zu bekommen ist. Und eine Tatsache kommt hinzu: Betroffene müssen die Ernährung bewusst umstellen und sich nicht nur unter Druck gesetzt fühlen. Andernfalls ist die Wirkung meist nur von kurzer Dauer.

(Foto: aboutpixel.de / flower power © Stefan Zimmer)

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