Wellness und Gesundheit sind Trends des beginnenden 21. Jahrhunderts und setzen sich scheinbar immer weiter fort. Neben reinen Wellness-Ferien, die inzwischen nicht nur Singles oder Paare schätzen, kommen hier zunehmend auch Familien auf den Geschmack. Und vom Wellnesskuchen wollen viele Branchen ein Stück abhaben – natürlich auch die Hersteller von Tees.
Halten die Wellnessprodukte allerdings immer das, was sie versprechen? Verbraucherschützer und Experten sind in mancher Hinsicht skeptisch. Denn gerade Teesorten mit sehr exotischen Zutaten enthalten hin und wieder nur kleine Mengen der angepriesenen Inhaltsstoffe.
Ein weiteres Problem: Welche Wirkung der Tee letztlich hat, entschlüsselt sich oft nur durch den Blick auf die Inhaltsstoffe. Und nicht jeder weiß, wie Ingwer wirkt oder was man mit Salbei, Fenchel und Anis erreicht.
Tee kann mitunter gefährlich sein
Und noch ein Problem ist in den letzten Jahren aufgetaucht. In verschiedenen Teesorten haben sich Bestandteile gefunden, die alles andere als gesund sind. Bestes Beispiel sind Ginko-Tees, die Ginkolsäure enthalten. Letztere steht im Verdacht, Allergien auszulösen und Magenschleimhautentzündungen auszulösen. Darüber hinaus sollten aber auch werdende Mütter sehr genau auf den Tee-Konsum achten, denn die einzelnen Inhaltsstoffe können teilweise überraschende Wirkungen entfalten.
Einen Tipp haben Experten übrigens noch: Wer auf Nummer sicher gehen und nur genießen will, was auch schmeckt, kann sich den Wellness-Tee einfach selbst mischen. Was es dazu braucht, ist vor allem das Wissen um die Wirkungen der einzelnen Kräuter und natürlich die passenden Zutaten. Wie wäre es zum Beispiel mit einem beruhigenden Tee im Whirlpool? So spannen Sie noch besser aus – den Jacuzzi dazu finden Sie bei uns!
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