Energiesparen in der Sauna

Wellness ist besonders im Winter wichtig. Stress setzt dem bereits durch Kälte und Nässe angegriffenen Immunsystem noch mehr zu. Ein Tipp gegen die alljährliche Erkältung – das Schwitzbad in der Sauna. Angesichts immer neuer Hiobsbotschaften vom Energiemarkt macht sich bei einigen Saunabesitzern langsam aber sicher ein schlechtes Gewissen breit. Damit es Ihnen nicht auch so geht, haben wir ein paar Tipps für Sie, mit denen Sie beim Saunagang Energie sparen können. Und das Schwitzbad noch entspannter genießen.

A & O – die Dämmung der Sauna

Ein wichtiges Element, das über den Energieverbrauch der Sauna mitentscheidet, ist die Dämmung. Hier kann sich ein gut gemeintes Schnäppchen schnell als Kostenfalle entpuppen. Eine gut gedämmte Sauna sollte Wandstärken von 55 mm nicht unterschreiten.

Weicht die Stärke der Sauna stark von diesem Richtwert ab, müssen Sie im laufenden Betrieb mit höheren Energiekosten rechnen. Einsparungen bei der Anschaffung rechnen sich in den Jahren danach. Dämmung und Wärmeisolierung der Sauna sind entscheidend, wenn es um´s Energiesparen geht.

Cleveres Energie- und Lüftungsmanagment

Neben einer hochwertigen Dämmung gibt es weitere Punkte, die über den Energieverbrauch der Sauna entscheiden. So wie der Luftaustausch. Hier ist ein intelligentes Lüftungsmanagment gefragt, das alle Parameter so steuert, dass nur wenig Energie verloren geht. Ebenfalls wichtig – das Energiemanagement.

Mithilfe intelligenter Systeme lässt sich auch hier ein erheblicher Teil der Energie sparen, die noch vor einigen Jahren für den Betrieb der Sauna notwendig war. Lassen Sie sich von einem Fachmann beraten, welche Möglichkeiten Ihnen für eine energiesparende Sauna offen stehen.

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