Wellness in den eigenen vier Wänden – warum nicht. Eine wachsende Zahl deutscher Verbraucher entscheidet sich für die hauseigene Wellnessoase. Und greift zu Whirlpool oder Whirlwanne. Relaxen, ohne die eigenen vier Wände verlassen zu müssen, wird damit immer mehr zum Trend. Entsprechend wächst auch die Palette der Pflege- & Wellnessprodukte, die für ein entsprechendes Ambiente sorgen sollen. Denn der Entspannungseffekt lässt sich noch steigern – etwa mit duftenden Badezusätzen.
Öle, Salze und Aromatherapie
Gerüche können unser Wohlbefinden genauso stark beeinflussen wie Farben. Einfaches Beispiel: Die Partnerwahl wird nicht nur über die Optik entschieden, auch der Körpergeruch des Gegenübers spielt eine Rolle. In Form der Aromatherapie lässt sich die Wirkung verschiedener Düfte sogar mit medizinischem Hintergrund einsetzen. Warum nicht einfach passende Düfte ins eigene Badezimmer holen? Öle & Salze unterschiedlicher Duftrichtungen setzen dem Whirlvergnügen das i-Tüpfelchen auf.
Die Wirkung der Badezusätze
Je nach Wirkstoff und Duft entfalten die Zusätze unterschiedliche Wirkungen. Eukalyptus fördert die Durchblutung, wirkt belebend und hilft bei Erkältungen. Kamille ist dagegen eher beruhigend und ideal gegen Entzündungen. Eine ähnliche Wirkung entfaltet Lavendel, der beim Relaxen hilft. Wer Herz & Kreislauf zur Ruhe bringen will, ist mit Badezusätzen aus Melisse sicher gut beraten. Wie man sieht – Badezusätze sind mehr als angenehme Düfte, sie verstärken den Effekt des Whirlens.
Vorsicht bei Ölen und schäumenden Zusätzen
Für den Einsatz im Whirlpool eignet sich nicht jeder handelsübliche Badezusatz. Verzichtet werden sollte auf stark ölhaltige und schäumende Zusätze. Letztere wirken in der Badewanne angenehm. Im Whirlpool wird daraus schnell ein Schaumbad – im sprichwörtlichen Sinne. Grundsätzlich ist für Badezusätze Bedingung, dass sie die Wasserqualität im Whirlpool nicht beeinträchtigen sowie Düsen und Leitungen nicht verstopfen.
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